Zum Jahreswechsel 2017 / 2018

An den Weihnachtsfeiertagen sind die Tage am kürzesten, und es heißt, dass sie von da ab wieder länger werden. Wahrzunehmen ist das allerdings noch nicht, insbesondere dann, wenn ein düsteres, regnerisches und graues Wetter herrscht. Und das ist schließlich in unseren Breitengraden häufig der Fall. Müdigkeit, Antriebsarmut, Niedergeschlagenheit sind die Folge des fehlenden Sonnen lichtes.. Daran ändert auch die Möglichkeit mit künstlichem Licht den Tag zu verlängern, oder zu erhellen, nicht viel. Was also ist die Lösung? In sonnige Gefilde verschwinden?

Sicher ist die Fernreise zur Sonne im Winter etwas Schönes. Da wir aber nun einmal hier leben, können wir diese  Zeit auch zur Besinnung nutzen. Was sind meine wahren Wünsche, die wirklichen Ziele, was will ich aus meinem Leben machen? Wer es treiben lässt, dem geht es gerade so wie dem Kunden, der in einem Café „ etwas Schönes“ verlangt, und dann enttäuscht wird, weil ihm statt des gewünschten Cappuccino ein  Milchkaffee gebracht wird.

Die dunklen Tage mit inneren Licht erfüllen, sich selbst eine neue Ausrichtung zu geben, das ist der Wert, den wir  dieser dunklen Jahreszeit abgewinnen können. Ich wünsche Ihnen eine gesegnete Zeit in  den 13 Heiligen Nächten!

Ihre Anne Biwer

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