Kinder mit Zahnspange

Fast alle Kinder erhalten im Laufe der Entwicklung, meistens als Schulkind oder in der frühen Pubertät, hier in Deutschland eine kieferorthopädische Behandlung. Dabei geht es darum, viel Fehlstellungen des Kiefers durch Zahnspangen zu korrigieren, um spätere Schäden zu vermeiden. Selbstverständlich hat dies auch einen kosmetischen Aspekt, da gerade stehende Zähne attraktiver aussehen, als schiefe. Das Prinzip der Zahnspange funktioniert mit Zug und Druck auf den Kiefer. Dabei werden aber auch alle anderen Schädelknochen mit in einen Spannungszustand versetzt. Wenn Sie als Eltern also bei Ihrem Kind während der kieferorthopädischen Behandlung, bemerken, das Ticks  auftreten, wie etwa Zucken mit dem Augenlid, ist dies ein Hinweis darauf.  Auch Kopfschmerzen, Lernstörungen oder Konzentrationsmangel, die vor der Zahnspangen-Behandlung nicht da waren, können ein Indiz dafür sein, dass ein Spannungszustand vom Körper des Kindes nicht mehr ausgeglichen werden kann.  Eine osteopathische Behandlung durch einen speziell in diesem Thema geschulten Therapeuten kann da in den meisten Fällen helfen.

Aus rechtlichen Gründen muss ich darauf Hinweisen, dass es sich bei der der osteopathischen Behandlung um Erfahrungswerte handelt, die noch nicht ausreichend durch wissenschaftliche Studien belegt sind.

Gerne beantworte ich weitere Fragen telefonisch: 0 61 01 – 8 36 34