Kopfschmerzen bei Kindern

Kopfschmerzen sind für Kinder ein eher untypisches Symptom, deshalb sollten die Eltern besonders darauf achten, worum es sich handelt. Kleinere Kinder können direkt gefragt werden, wo es weh tut, manchmal gibt das dann schon einen Hinweis. Vielleicht handelt es sich um Ohrenschmerzen, oder Zahnschmerzen. Bei Schulkindern ist auch darauf zu achten, wann Kopfschmerzen auftreten. Noch immer gibt es Kinder, die in der Schule zu wenig trinken, was bedeutet, daß am Ende eines langen vormittags deshalb Kopfschmerzen auftreten können. Möglicherweise  sieht das Kind schlecht, auch das sollte überprüft werden. Manchmal handelt es sich allerdings um den Vorboten eines Infekts, wie etwa einer Erkältung. Sind alle diese Möglichkeiten ausgeschlossen, dann sollte fachliche Unterstützung gesucht werden. Osteopathisch gesehen, kann der Kopfschmerz bei Kindern mehrere Ursachen haben, die sich alle gut behandeln lassen. Sollten die kindlichen Kopfschmerzen auch nach einer osteopathischen Behandlung unverändert bestehen bleiben, dann sollten fachärztliche Untersuchungen folgen. Zum Glück ist dies selten der Fall.

Krankenkassen und Osteopathie

Hier möchte ich ihre Aufmerksamkeit auf einen interessanten Artikel lenken, denn Sie online abrufen bzw. lesen können. Dabei handelt es sich um die Kommentierung einer Untersuchung der Stiftung Warentest zum Thema Krankenkasse  Bei der Befragung wurde festgestellt, das die meisten Patienten sich von ihrer Krankenkasse als Zusatzleistung finanzielle Unterstützung bei der professionellen Zahnreinigung und für Osteopathie wünschen.

Derzeit sind es drei Kassen, die bei günstigen Beiträgen für Patienten, die sich  Zuschüsse bei osteopathischen Behandlungen wünschen, interessant sind:

die BKK Provita , die BKK Technoform,  und die BKK Pfaff.

Vielleicht finden Sie es hilfreich, denn vollständigen Artikel zu lesen, um sich im Dschungel der Beiträge und Zuschüsse der  Krankenkassen zurecht zu finden!

Kopfschmerzen

Wer kennt sie nicht? Dabei können die Ursachen so vielfältig sein, dass ein Therapeut daran verzweifeln könnte. Der Spannungskopfschmerz wegen z.B.  Arbeitsüberlastung, verspannten Schultern usw. ist die harmloses Variante. Aber auch ernsthafte Erkrankungen können sich durch Kopfschmerzen ankündigen.  In vielen Fällen kann eine osteopathische  Behandlung die Ursache und damit auch die Kopfschmerzen selbst beheben  Was können Sie selbst tun, wenn sie unter häufigen Spannung Kopfschmerzen leiden?

Trinken Sie ausreichend, erstaunlich oft ist Flüssigkeitsmangel die Ursache von Kopfschmerzen. Wenn Sie lange sitzen und am PC arbeiten müssen,  lockern Sie zwischendrin immer wieder Schulter- und Nackenpartie. Sorgen Sie für ausreichende Beleuchtung, wenn Sie lesen oder arbeiten. auch überanstrengte Augen können Kopfschmerzen verursachen. Und, vielleicht das wichtigste: üben Sie, sich zu entspannen! Heutzutage ist Entspannung, früher Muße genannt, leider viel zu selten geworden. Dadurch sinkt der körperliche Streßpegel nicht mehr ab, was ebenfalls zu einer Überlastung des Systems und damit Kopfschmerzen führen kann. Bei der Entspannung helfen können sportliche Aktivitäten, Kunstgenuss,  aktives kreatives Gestalten, Meditation und Entspannungsübungen.

Osteopathische Behandlung von früh geborenen Babys

Hier möchte ich Ihre Aufmerksamkeit auf eine interessante, wissenschaftliche Studie lenken, die beschrieben hat, was osteopathische Behandlungen bei früh geborenen Säuglingen bewirken. Auch wenn es betroffene Eltern sicher weniger interessiert, dass Folgekosten dem Gesundheitswesen durch diese Art von Behandlung verringert werden können, ist es doch ein weiterführender Ansatz, dass nun auch wissenschaftlich die Wirksamkeit der Osteopathie an dieser Stelle bestätigt werden konnte. Klar allerdings wird dadurch auch: eine einmalige osteopathische Behandlung reicht  bei dem zu früh geborenen Kind nicht aus.

Hier finden Sie den Artikel!

 

Kinder mit Zahnspange

Fast alle Kinder erhalten im Laufe der Entwicklung, meistens als Schulkind oder in der frühen Pubertät, hier in Deutschland eine kieferorthopädische Behandlung. Dabei geht es darum, viel Fehlstellungen des Kiefers durch Zahnspangen zu korrigieren, um spätere Schäden zu vermeiden. Selbstverständlich hat dies auch einen kosmetischen Aspekt, da gerade stehende Zähne attraktiver aussehen, als schiefe. Das Prinzip der Zahnspange funktioniert mit Zug und Druck auf den Kiefer. Dabei werden aber auch alle anderen Schädelknochen mit in einen Spannungszustand versetzt. Wenn Sie als Eltern also bei Ihrem Kind während der kieferorthopädischen Behandlung, bemerken, das Ticks  auftreten, wie etwa Zucken mit dem Augenlid, ist dies ein Hinweis darauf.  Auch Kopfschmerzen, Lernstörungen oder Konzentrationsmangel, die vor der Zahnspangen-Behandlung nicht da waren, können ein Indiz dafür sein, dass ein Spannungszustand vom Körper des Kindes nicht mehr ausgeglichen werden kann.  Eine osteopathische Behandlung durch einen speziell in diesem Thema geschulten Therapeuten kann da in den meisten Fällen helfen.

Aus rechtlichen Gründen muss ich darauf Hinweisen, dass es sich bei der der osteopathischen Behandlung um Erfahrungswerte handelt, die noch nicht ausreichend durch wissenschaftliche Studien belegt sind.

Gerne beantworte ich weitere Fragen telefonisch: 0 61 01 – 8 36 34

Nächtliches Zähneknirschen

Wer nachts mit den Zähnen knirscht, erwacht mit Verspannungen in den Schultern, Kopfschmerzen und insgesamt wenig ausgeruht. Die Ursache reichen von Fehlstellungen des Kiefers, bis hin zu seelischen Anspannungen. Meistens allerdings ist es eine ein Mix aus allen möglichen Ursachen. In der Regel verordnet der Zahnarzt dann eine Beißschiene, die allerdings nur den Druck von den Zähnen nimmt. Die Zähne nehmen natürlich Schaden, wenn Nacht für Nacht durch Knirschen die Fläche abgerieben wird. Hier ist ein ganzheitlicher Ansatz zur Lösung des Problems nötig. Gute Ergebnisse zeigt ein Training der Gesichts- und Kaumuskulatur. Osteopathisch gesehen wird selbstverständlich auch in diesem Fall der gesamte Körper berücksichtigt, aber auch mit großer Wahrscheinlichkeit der Kiefer bzw. die Schädelknochen behandelt werden müssen. Der Versuch lohnt für den Patienten in jedem Fall, denn was ist wichtiger, als erholsamer Schlaf?

Mittelohrentzündung beim Kind

Gestern spielte das Kind noch ganz vergnügt,  in der Nacht werden die Eltern von lautem Geschrei geweckt. Ganz offensichtlich hat das Kind große Schmerzen. Kleinere Kinder können nicht immer den Schmerz lokalisieren, grundsätzlich aber sind die Ohren und der Kiefer in der Nähe der Ohren bei der Mittelohrentzündung sehr berührungsempfindlich. Als erste Hilfe in der Nacht empfiehlt sich ein altes Hausmittel der Naturheilkunde: Zwiebeln aufschneiden, auf die Ohren legen und das Ganze mit einem Stirnband fixieren. Die Mittelohrentzündung ist außerordentlich schmerzhaft, nicht ungefährlich und gehört daher in  fachkundige  Behandlung . Zusätzlich zur ärztlichen Behandlung empfiehlt sich immer, die Heilung  zu unterstützen, damit es nicht zu wiederholtem  bzw chronischem  Verlauf der Mittelohrentzündung kommt. Osteopathisch gesehen liegt oft eine anatomische Disposition/Dysfunktion vor. Es kann  vorbeugend und nachsorgend behandelt werden . Auch hier muss sehr einfühlsam und fachkundig auf die Gegebenheit der kindlichen Anatomie eingegangen werden.

Rückenschmerzen in der Schwangerschaft

Während der Schwangerschaft werden die Gelenkverbindungen, vor allem der Beckenknochen, weicher, damit sie sich während der Geburt ausdehnen können. Außerdem ist die Gebärmutter mit dem wachsenden Embryo durch die Mutterbänder am Kreuzbein befestigt. Dies kann zu hartnäckigen Rückenschmerzen führen, bis hin zur Ischialgie der Schwangeren. Dieser Zustand kann osteopathisch behandelt werden, es muss aber dabei sehr vorsichtig vorgegangen werden. Nur wenige Behandlungstechniken sind in der Schwangerschaft ungefährlich, viele der sonst üblichen Methoden können vorzeitige Wehen auslösen.  Deshalb ist langjährige Erfahrung in der Arbeit mit Schwangeren und kurz nach der Entbindung eine wichtige Voraussetzung für den Erfolg der osteopathischen Behandlung.

Frühjahrskur

Im Laufe des Winters sammeln sich durch üppige Ernährung häufig zusätzliche Pfunde an, da in der dunklen Jahreszeit auch die Bewegungsmöglichkeit eingeschränkt ist. Werden die Tage länger und zeigen sich die ersten Frühlingsboten, wächst die Sehnsucht nach innerer und äußerer Leichtigkeit. Es gibt eine so reichhaltige Auswahl an Diäten, dass schon jeder seinen eigenen Weg in diesem Dschungel finden muss. Allerdings hilft die Einschränkung der Nahrung nicht wie gewünscht, wenn das Verdauungssystem eine Funktionsstörung hat. Gibt es tatsächlich Menschen, die wenig essen und trotzdem zunehmen? Ja, die gibt es. Der Stoffwechsel ist ein komplizierter Mechanismus, der  an vielen Stellen gestört sein kann. Bei Übergewicht wird osteopathisch in jedem einzelnen Fall untersucht werden müssen, wo die Störung liegt. Das kann von der Schilddrüse bis zu den Organen des Oberbauches, wie zum Beispiel Leber, Gallenblase oder Bauchspeicheldrüse, reichen. Auch der Darm kann betroffen sein.

Aus rechtlichen Gründen muss ich darauf Hinweisen, dass es sich bei der der osteopathischen Behandlung um Erfahrungswerte handelt, die noch nicht ausreichend durch wissenschaftliche Studien belegt sind.

Gerne beantworte ich weitere Fragen telefonisch: 0 61 01 – 8 36 34

Der Ischiasnerv

Genau genommen handelt es sich beim Ischiasnerv nicht um einen einzelnen Nerv, sondern um ein ganzes Nervenbündel. Es erstreckt sich in etwa vom Kreuzbein über die Pobacke zu den Oberschenkeln. Wer einmal am Ischias Schmerzen gehabt hat, der kann sich an den Verlauf recht gut erinnern!

Die Ischialgie ist sehr schmerzhaft, die Ursachen können zahlreich sein. Osteopathisch gesehen, kann es sich um mehrere Ursachen handeln. Diese reichen von einer möglicherweise leicht lösenden Dysfunktion bis hin zu einem möglichen Bandscheibenvorfall. Vor der osteopathischen Behandlung muss die Ursache der Ischialgie sorgfältig abgeklärt werden.

Aus rechtlichen Gründen muss ich darauf Hinweisen, dass es sich bei der der osteopathischen Behandlung um Erfahrungswerte handelt, die noch nicht ausreichend durch wissenschaftliche Studien belegt sind.

Gerne beantworte ich weitere Fragen telefonisch: 0 61 01 – 8 36 34