Osteopathische Behandlung von früh geborenen Babys

Hier möchte ich Ihre Aufmerksamkeit auf eine interessante, wissenschaftliche Studie lenken, die beschrieben hat, was osteopathische Behandlungen bei früh geborenen Säuglingen bewirken. Auch wenn es betroffene Eltern sicher weniger interessiert, dass Folgekosten dem Gesundheitswesen durch diese Art von Behandlung verringert werden können, ist es doch ein weiterführender Ansatz, dass nun auch wissenschaftlich die Wirksamkeit der Osteopathie an dieser Stelle bestätigt werden konnte. Klar allerdings wird dadurch auch: eine einmalige osteopathische Behandlung reicht  bei dem zu früh geborenen Kind nicht aus.

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Kinder mit Zahnspange

Fast alle Kinder erhalten im Laufe der Entwicklung, meistens als Schulkind oder in der frühen Pubertät, hier in Deutschland eine kieferorthopädische Behandlung. Dabei geht es darum, viel Fehlstellungen des Kiefers durch Zahnspangen zu korrigieren, um spätere Schäden zu vermeiden. Selbstverständlich hat dies auch einen kosmetischen Aspekt, da gerade stehende Zähne attraktiver aussehen, als schiefe. Das Prinzip der Zahnspange funktioniert mit Zug und Druck auf den Kiefer. Dabei werden aber auch alle anderen Schädelknochen mit in einen Spannungszustand versetzt. Wenn Sie als Eltern also bei Ihrem Kind während der kieferorthopädischen Behandlung, bemerken, das Ticks  auftreten, wie etwa Zucken mit dem Augenlid, ist dies ein Hinweis darauf.  Auch Kopfschmerzen, Lernstörungen oder Konzentrationsmangel, die vor der Zahnspangen-Behandlung nicht da waren, können ein Indiz dafür sein, dass ein Spannungszustand vom Körper des Kindes nicht mehr ausgeglichen werden kann.  Eine osteopathische Behandlung durch einen speziell in diesem Thema geschulten Therapeuten kann da in den meisten Fällen helfen.

Aus rechtlichen Gründen muss ich darauf Hinweisen, dass es sich bei der der osteopathischen Behandlung um Erfahrungswerte handelt, die noch nicht ausreichend durch wissenschaftliche Studien belegt sind.

Gerne beantworte ich weitere Fragen telefonisch: 0 61 01 – 8 36 34

Nächtliches Zähneknirschen

Wer nachts mit den Zähnen knirscht, erwacht mit Verspannungen in den Schultern, Kopfschmerzen und insgesamt wenig ausgeruht. Die Ursache reichen von Fehlstellungen des Kiefers, bis hin zu seelischen Anspannungen. Meistens allerdings ist es eine ein Mix aus allen möglichen Ursachen. In der Regel verordnet der Zahnarzt dann eine Beißschiene, die allerdings nur den Druck von den Zähnen nimmt. Die Zähne nehmen natürlich Schaden, wenn Nacht für Nacht durch Knirschen die Fläche abgerieben wird. Hier ist ein ganzheitlicher Ansatz zur Lösung des Problems nötig. Gute Ergebnisse zeigt ein Training der Gesichts- und Kaumuskulatur. Osteopathisch gesehen wird selbstverständlich auch in diesem Fall der gesamte Körper berücksichtigt, aber auch mit großer Wahrscheinlichkeit der Kiefer bzw. die Schädelknochen behandelt werden müssen. Der Versuch lohnt für den Patienten in jedem Fall, denn was ist wichtiger, als erholsamer Schlaf?

Mittelohrentzündung beim Kind

Gestern spielte das Kind noch ganz vergnügt,  in der Nacht werden die Eltern von lautem Geschrei geweckt. Ganz offensichtlich hat das Kind große Schmerzen. Kleinere Kinder können nicht immer den Schmerz lokalisieren, grundsätzlich aber sind die Ohren und der Kiefer in der Nähe der Ohren bei der Mittelohrentzündung sehr berührungsempfindlich. Als erste Hilfe in der Nacht empfiehlt sich ein altes Hausmittel der Naturheilkunde: Zwiebeln aufschneiden, auf die Ohren legen und das Ganze mit einem Stirnband fixieren. Die Mittelohrentzündung ist außerordentlich schmerzhaft, nicht ungefährlich und gehört daher in  fachkundige  Behandlung . Zusätzlich zur ärztlichen Behandlung empfiehlt sich immer, die Heilung  zu unterstützen, damit es nicht zu wiederholtem  bzw chronischem  Verlauf der Mittelohrentzündung kommt. Osteopathisch gesehen liegt oft eine anatomische Disposition/Dysfunktion vor. Es kann  vorbeugend und nachsorgend behandelt werden . Auch hier muss sehr einfühlsam und fachkundig auf die Gegebenheit der kindlichen Anatomie eingegangen werden.

Rückenschmerzen in der Schwangerschaft

Während der Schwangerschaft werden die Gelenkverbindungen, vor allem der Beckenknochen, weicher, damit sie sich während der Geburt ausdehnen können. Außerdem ist die Gebärmutter mit dem wachsenden Embryo durch die Mutterbänder am Kreuzbein befestigt. Dies kann zu hartnäckigen Rückenschmerzen führen, bis hin zur Ischialgie der Schwangeren. Dieser Zustand kann osteopathisch behandelt werden, es muss aber dabei sehr vorsichtig vorgegangen werden. Nur wenige Behandlungstechniken sind in der Schwangerschaft ungefährlich, viele der sonst üblichen Methoden können vorzeitige Wehen auslösen.  Deshalb ist langjährige Erfahrung in der Arbeit mit Schwangeren und kurz nach der Entbindung eine wichtige Voraussetzung für den Erfolg der osteopathischen Behandlung.

Frühjahrskur

Im Laufe des Winters sammeln sich durch üppige Ernährung häufig zusätzliche Pfunde an, da in der dunklen Jahreszeit auch die Bewegungsmöglichkeit eingeschränkt ist. Werden die Tage länger und zeigen sich die ersten Frühlingsboten, wächst die Sehnsucht nach innerer und äußerer Leichtigkeit. Es gibt eine so reichhaltige Auswahl an Diäten, dass schon jeder seinen eigenen Weg in diesem Dschungel finden muss. Allerdings hilft die Einschränkung der Nahrung nicht wie gewünscht, wenn das Verdauungssystem eine Funktionsstörung hat. Gibt es tatsächlich Menschen, die wenig essen und trotzdem zunehmen? Ja, die gibt es. Der Stoffwechsel ist ein komplizierter Mechanismus, der  an vielen Stellen gestört sein kann. Bei Übergewicht wird osteopathisch in jedem einzelnen Fall untersucht werden müssen, wo die Störung liegt. Das kann von der Schilddrüse bis zu den Organen des Oberbauches, wie zum Beispiel Leber, Gallenblase oder Bauchspeicheldrüse, reichen. Auch der Darm kann betroffen sein.

Aus rechtlichen Gründen muss ich darauf Hinweisen, dass es sich bei der der osteopathischen Behandlung um Erfahrungswerte handelt, die noch nicht ausreichend durch wissenschaftliche Studien belegt sind.

Gerne beantworte ich weitere Fragen telefonisch: 0 61 01 – 8 36 34

Der Ischiasnerv

Genau genommen handelt es sich beim Ischiasnerv nicht um einen einzelnen Nerv, sondern um ein ganzes Nervenbündel. Es erstreckt sich in etwa vom Kreuzbein über die Pobacke zu den Oberschenkeln. Wer einmal am Ischias Schmerzen gehabt hat, der kann sich an den Verlauf recht gut erinnern!

Die Ischialgie ist sehr schmerzhaft, die Ursachen können zahlreich sein. Osteopathisch gesehen, kann es sich um mehrere Ursachen handeln. Diese reichen von einer möglicherweise leicht lösenden Dysfunktion bis hin zu einem möglichen Bandscheibenvorfall. Vor der osteopathischen Behandlung muss die Ursache der Ischialgie sorgfältig abgeklärt werden.

Aus rechtlichen Gründen muss ich darauf Hinweisen, dass es sich bei der der osteopathischen Behandlung um Erfahrungswerte handelt, die noch nicht ausreichend durch wissenschaftliche Studien belegt sind.

Gerne beantworte ich weitere Fragen telefonisch: 0 61 01 – 8 36 34

Unruhige Säuglinge, Babys und Kinder

Es gibt viele Gründe, warum Babys schreien. Je nach dem Alter muss dies differenziert betrachtet werden. Außerdem ist jeder Säugling eine eigene Persönlichkeit, und möchte individuell betrachtet werden. Trotzdem lassen sich einige Grundlagen  schildern.

Bis ca. drei Monate sind die sogenannte Reife-Störungen oft als Verdauungsstörungen erkennbar. Dabei kann ein Teufelskreis entstehen zwischen dem Kind das schreit, unruhig ist und Ruhe und Entspannung in seiner Umgebung bräuchte, und den Eltern, die zunehmend angespannter und sorgenvoller auf die Unruhe ihres Säuglings reagieren, so dass das Kind wiederum noch unruhiger wird. In späteren Monaten deutet eine plötzlich auftretende weinerliche Stimmung oder nächtliches Schreien häufig auf Zahnen in. Ein Alarmzeichen ist es in jedem Fall, wenn das Baby anhaltend schreit, weil dann davon auszugehen ist, dass es sich nicht nur um ein Unwohlsein, sondern um echte Schmerzen handelt.

In all diesen Fällen kann Osteopathie dem Kind helfen. Voraussetzung ist die zusätzliche Ausbildung des Therapeuten nach den Richtlinien der Bundesvertretung der Osteopathen in Deutschland e.V. für „die osteopathische Behandlung von Kindern“. Weitere Informationen finden Sie unter www.osteopathie.de. Meine Zusatzqualifikationen finden Sie hier. Hintergrund dieser Zusatzqualifikation ist, dass sich die kindliche Anatomie von den der Erwachsenen unterscheidet. Außerdem muss die Behandlungsdauer dem Alter des Kindes angepasst sehr kurz ausfallen, was einiges an Erfahrung und Fingerspitzengefühl  erfordert.

Ich verfüge über langjährigen Erfahrung bei der Behandlung von Säuglingen, Babys und Kindern. So weiß ich um die Not der Eltern in dieser Situation. Daher erhalten Eltern mit Babys in meiner Praxis bevorzugt und zeitnah Termine, so dass die problematische Situation nicht allzu lange bestehen bleibt und sich dadurch verfestigt. Schließlich ist auch die Schlaflosigkeit der jungen Eltern ein Problem!

Aus rechtlichen Gründen muss ich darauf Hinweisen, dass es sich bei der der osteopathischen Behandlung von Säuglingen und Babys um Erfahrungswerte handelt, die noch nicht ausreichend durch wissenschaftliche Studien belegt sind.

Gerne beantworte ich weitere Fragen telefonisch: 0 61 01 – 8 36 34

Notfall-Behandlung

Rückenschmerzen und der nächste Termin beim Facharzt erst in sechs Wochen? Ein verstauchter Fuß und das am Freitagabend oder Sonntagvormittag?

Da ist guter Rat meist teuer. Allerdings nicht für Patienten meiner Praxis! Wer schon einmal bei mir in der Praxis gewesen ist, kann in einem solchen Fall anrufen, sein Anliegen auf das Band sprechen – möglichst deutlich und mit Telefonnummer für den Rückruf- und ich werde bald zurückrufen. Dann ist auch eine Behandlung am Wochenende möglich, wenn in dem Gespräch die Notwendigkeit erkennbar wird. Auch während der Woche bekommen meine Patienten/innen zeitnah einen Termin, wenn es einmal “brennt“.

Die Behandlung oder Beratung in meiner Praxis ersetzt  nicht einen notwendigen Termin beim Arzt.