Kopfschmerzen bei Kindern

Kopfschmerzen sind für Kinder ein eher untypisches Symptom, deshalb sollten die Eltern besonders darauf achten, worum es sich handelt. Kleinere Kinder können direkt gefragt werden, wo es weh tut, manchmal gibt das dann schon einen Hinweis. Vielleicht handelt es sich um Ohrenschmerzen, oder Zahnschmerzen. Bei Schulkindern ist auch darauf zu achten, wann Kopfschmerzen auftreten. Noch immer gibt es Kinder, die in der Schule zu wenig trinken, was bedeutet, daß am Ende eines langen vormittags deshalb Kopfschmerzen auftreten können. Möglicherweise  sieht das Kind schlecht, auch das sollte überprüft werden. Manchmal handelt es sich allerdings um den Vorboten eines Infekts, wie etwa einer Erkältung. Sind alle diese Möglichkeiten ausgeschlossen, dann sollte fachliche Unterstützung gesucht werden. Osteopathisch gesehen, kann der Kopfschmerz bei Kindern mehrere Ursachen haben, die sich alle gut behandeln lassen. Sollten die kindlichen Kopfschmerzen auch nach einer osteopathischen Behandlung unverändert bestehen bleiben, dann sollten fachärztliche Untersuchungen folgen. Zum Glück ist dies selten der Fall.

Kopfschmerzen

Wer kennt sie nicht? Dabei können die Ursachen so vielfältig sein, dass ein Therapeut daran verzweifeln könnte. Der Spannungskopfschmerz wegen z.B.  Arbeitsüberlastung, verspannten Schultern usw. ist die harmloses Variante. Aber auch ernsthafte Erkrankungen können sich durch Kopfschmerzen ankündigen.  In vielen Fällen kann eine osteopathische  Behandlung die Ursache und damit auch die Kopfschmerzen selbst beheben  Was können Sie selbst tun, wenn sie unter häufigen Spannung Kopfschmerzen leiden?

Trinken Sie ausreichend, erstaunlich oft ist Flüssigkeitsmangel die Ursache von Kopfschmerzen. Wenn Sie lange sitzen und am PC arbeiten müssen,  lockern Sie zwischendrin immer wieder Schulter- und Nackenpartie. Sorgen Sie für ausreichende Beleuchtung, wenn Sie lesen oder arbeiten. auch überanstrengte Augen können Kopfschmerzen verursachen. Und, vielleicht das wichtigste: üben Sie, sich zu entspannen! Heutzutage ist Entspannung, früher Muße genannt, leider viel zu selten geworden. Dadurch sinkt der körperliche Streßpegel nicht mehr ab, was ebenfalls zu einer Überlastung des Systems und damit Kopfschmerzen führen kann. Bei der Entspannung helfen können sportliche Aktivitäten, Kunstgenuss,  aktives kreatives Gestalten, Meditation und Entspannungsübungen.

Kinder mit Zahnspange

Fast alle Kinder erhalten im Laufe der Entwicklung, meistens als Schulkind oder in der frühen Pubertät, hier in Deutschland eine kieferorthopädische Behandlung. Dabei geht es darum, viel Fehlstellungen des Kiefers durch Zahnspangen zu korrigieren, um spätere Schäden zu vermeiden. Selbstverständlich hat dies auch einen kosmetischen Aspekt, da gerade stehende Zähne attraktiver aussehen, als schiefe. Das Prinzip der Zahnspange funktioniert mit Zug und Druck auf den Kiefer. Dabei werden aber auch alle anderen Schädelknochen mit in einen Spannungszustand versetzt. Wenn Sie als Eltern also bei Ihrem Kind während der kieferorthopädischen Behandlung, bemerken, das Ticks  auftreten, wie etwa Zucken mit dem Augenlid, ist dies ein Hinweis darauf.  Auch Kopfschmerzen, Lernstörungen oder Konzentrationsmangel, die vor der Zahnspangen-Behandlung nicht da waren, können ein Indiz dafür sein, dass ein Spannungszustand vom Körper des Kindes nicht mehr ausgeglichen werden kann.  Eine osteopathische Behandlung durch einen speziell in diesem Thema geschulten Therapeuten kann da in den meisten Fällen helfen.

Aus rechtlichen Gründen muss ich darauf Hinweisen, dass es sich bei der der osteopathischen Behandlung um Erfahrungswerte handelt, die noch nicht ausreichend durch wissenschaftliche Studien belegt sind.

Gerne beantworte ich weitere Fragen telefonisch: 0 61 01 – 8 36 34